Was ist Rehasport ?

Rehabilitationssport ist eine die medizinische Rehabilitation ergänzende Maßnahme, die nachweislich positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Patienten hat. Da Rehasport nicht nur der Gesundheit nutzt, sondern auch als Beitrag zur sozialen und psychischen Stabilisierung der Patienten angesehen wird, ist Rehasport im Sozialgesetzbuch IX verankert. Die Kosten für die Durchführung der sportlichen Rehabilitation werden von der Krankenkasse, der Unfallversicherung oder der Rentenversicherung getragen.


Wann ist Rehasport sinnvoll?

Ziel des Rehasports ist es, das körperliche Allgemeinbefinden der Patienten nach oder bei Erkrankungen oder Behinderungen zu verbessern bzw. Verschlechterungen der Gesundheit vorzubeugen. Laut §44 des Sozialgesetzbuches IX, darf Rehasport deshalb als ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation vom Arzt verschrieben werden. Sinnvoll und möglich ist die Verordnung von Rehasport unter anderem bei Erkrankungen wie den folgenden:
Arthrose, Atemswegserkrankungen, Bluthochdruck, chronische Wirbelsäulenbeschwerden, Diabetes, Herzerkrankungen, nach Knochenbrüchen der Extremitäten, Osteoporose, Rheuma, Übergewicht.


Wie kommt man als Patient zum Rehasport?

Die Verordnung bekommen Sie, sofern eine begründete Indikation vorliegt, bei Ihrem Arzt. Meist umfassen diese Verordnungen 50 Übungseinheiten innerhalb von 18 Monaten. Je nach Art der körperlichen Beeinträchtigung, kann die Verordnung aber auch 120 Übungseinheiten innerhalb 36 Monaten empfehlen. Die Verordnung Ihres Arztes legen Sie bei uns vor. Wir erarbeiten dann gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Kurs- oder Trainingsplan und beraten Sie in allen Fragen zum Rehasport.

 

 


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